Koreanischer Abend 22.07.17

Preisgekrönte Musiker aus Korea

GoEun Lee, Klavier

Chorong Hwang, Violine

MinJi Kim, Violoncello

Programm:

Chorong Hwang, Violine
J.S.Bach-Partita Nr.2 d-moll  BWV1004
-Allemande
-Sarabande
-Gigue
 
Chorong Hwang, Violine
Minji Kim, Violoncello
Goeun Lee, Klavier  
Clara Schumann - Piano Trio Op. 17 (1846)
I. Allegro moderato 
II. Scherzo, tempo di minuetto 
III. Andante 
IV. Allegretto
 
Minji Kim, Violoncello 
Go-Eun Lee, Klavier
Robert Schumann - Fantasiestücke op. 73
1. Zart und mit Ausdruck 
2. Lebhaft, leicht
3. Rasch und mit Feuer
Go-Eun Lee, Klavier
S.Rachmaninoff Prelude op.23
Nr.4 in D-dur, Nr.2 in B-dur
 

Valerij Petasch - Klavierkonzert 2.7.2017

So, 02. Juli 2017 17:00 Uhr

Programm:

Domenico Scarlatti
3 Sonaten g-moll / E-Dur / h-moll
Frederic Chopin
Nocturne H-Dur op. 9 Nr. 3
Nocturne Fis-Dur op. 15 Nr. 2
Valse E-Dur op. post.
Valse As-Dur op .69 Nr. 1
Valse h-moll op. 69 Nr.2
Valse As-Dur op. post.
Franz Liszt
Consolation Nr. 3 Des-Dur
Claude Debussy
Valse „La plus que lente"
Etьde „Pour les degres
chromatiques"
Etьde „Clair de lune"

Veranstaltungsort: Haus der Musik - Akademie Alb-Bodensee, Kirchstr. 1, 88605 Messkirch

Kurzbiografie: VALERIJ PETASCH, Moskau, ist der Sohn eines deutschen Pianisten und Musikwissenschaftlers (zuletzt bei Radio Moskau), die Mutter war russische Lehrerin - Valerij absolvierte die Gnesini-Akademie und anschließend das Tschaikovski-Konservatorium Moskau –die Kaderschmiede für Pianisten – wie häufig genannt, mit höchster Auszeichnung und Diplom - Erste Anstellung als Orchestersolist und Begleiter weltberühmter Vocal- und Instrumentalisten -
Petaschs Wunsch war jedoch, selbständiger Konzertpianist zu sein und sich seiner Liebe zur Eigenkomposition intensiv widmen zu können - Ein glücklicher Zufall: Deutsche Experten hörten ihn in einem Solo-Konzert in Moskau und luden ihn ‘stehenden Fußes’ in die BRD ein - Von D aus inzwischen sehr erfolgreiche Konzertreisen nahezu um den Globus - Petasch ist vor allem der Musik der Romantik und des Impressionismus zugetan - Die Internationale Chopin-Society Chicago-Moskau verlieh ihm die Ehrenmitgliedschaft für ‘herausragende Chopin-Interpretation’ - Seit 15 Jahren ist Petasch Dozent an der Universität Ulm –Studium generale- wo er doppelbegabte Studenten der Naturwissenschaften parallel im Klavierstudium zur Bühnenreife führt - Petasch ist vor allem auch ein erfolgreicher Komponist - Neben seinen CDs klassischer Musik hat er Alben ausschließlich mit Eigenkompositionen eingespielt - 
Und last, but not least ist er Hobby-Maler, sämtliche CDs sind mit eigenen Zeichnungen illustriert – Vernissagen unter dem Titel ‘Valerij Petasch in Ton und Bild’ finden im In- und Ausland statt -

Richard Fischer (Klavier) & Susanne Hofmann (Violine) 17.6.17 19.30 Uhr

Samstag, 17. Juni 2017 19:30 Uhr

Programm:

Violinsonaten von Beethoven (a-moll op.23),

Debussy (g-moll),

Martinu (3. Sonate)

Bach, Reger, Brahms, Grieg und Janacek

Prof. Dr. Michael Grube, Violine 2.5.17 19.30

Dienstag, 02. Mai 2017 19:30 Uhr

SOLOABEND VIOLINE 

1. Johann Stamitz (1717-1757) - Tanec (Höfischer Tanz) in D-Dur, zum 300. Geburtstag des Komponisten

2. Pietro Rovelli (1793-1838) - Caprice Nr. 8 G-Dur

3. Niccolo Paganini (1782-1840) - Caprice Nr. 17 in Es-Dur

4. Gerhard Track (geb. 1934 in Wien) - Eugenie (komponiert 2016)

5. Jacques F. Mazas (1782-1849) - zwei Kompositionen für Violine solo: a. Gracefulness op. 36/48 und b. Die Schwätzerin op. 36/54

6. Max-Ludwig Grube (1925-1994) - Sonate Nr. 3: Yanez-Sonate (Allegro-Impression-Adagio-Scherzando)

7. Johann Sebastian Bach (1685-1750) - Sonate Nr. 2 a-moll (BWV 1003): Grave-Fuga-Andante-Allegro

Veranstaltungsort: Haus der Musik - Akademie Alb-Bodensee, Kirchstr. 1, 88605 Messkirch

Zum zweiten Mal dürfen wir den weltberühmten Geiger Prof. Dr. Grube in Meßkirch begrüßen!

Kurzbiografie Prof. Grube: Michael Grube wurde 1954 in Überlingen geboren. Sein sensibles Spiel auf seiner kostbaren Geige aus der Cremoneser Werkstatt von Niccolo Amati aus dem 17.Jh hinterlässt einen bleibenden Eindruck. Grubes Spiel ist tief verinnerlicht, er brilliert mit seiner Pianissimo-Kultur. Seine Ausbildung erhielt Grube von den legendären Welt-Geigern Prof. Henryk Szeryng (Paris, Mexiko) und Prof. Max Rostal (Bern). Michael Grube lebt in Quito (Ecuador). Während eines halben Jahres begibt er sich jeweils nach Europa auf Solokonzert-Tournee (für weitere Informationen siehe: www.grubemichael.com)

Cecilia Zhang - Klavierkonzert 5.2.2017

So, 05. Februar 2017 17:00 Uhr

Programm:

- Scarlatti Sonate in d-Moll
- Beethoven: Sonate op.2 Nr.3 in C-Dur
- Messiaen: Préludes: 1. La Colombe, 2. Chant d’extase dans un paysage triste, 3. Le nombre léger
- Chopin: Andante spianato e Grande polonaise brillante op.22

Veranstaltungsort: Haus der Musik - Akademie Alb-Bodensee, Kirchstr. 1, 88605 Messkirch

Kurzbiografie: Cecilia Zhang, geboren 1993 in Münsingen und in Stuttgart sowie später in Starzach aufgewachsen, wurde schon früh durch das musikalische Elternhaus an das Klavierspiel herangeführt. Während ihrer Gymnasialzeit am Rottenburger Eugen-Bolz-Gymnasium bestand sie mit 13 Jahren die Aufnahmeprüfung an den Staatlichen Hochschulen für Musik in Stuttgart und Trossingen und nahm schließlich das Klavierstudium in der Jugendklasse bei Prof. Nedelkovic-Baynov in Trossingen auf. Als Preisträgerin zahlreicher nationaler und internationaler Klavierwettbewerbe und gleichzeitig jährlicher Auszeichnungen für herausragende schulische Leistungen schloß sie 2012 die schulische Ausbildung mit einem Abitursnotendurschnitt von 1, 0 ab und begann im darauffolgenden Wintersemester mit dem Studium der Humanmedizin an der Eberhard Karls Universität Tübingen und parallel dazu mit dem Bachelor of music mit Hauptfach Klavier an der Musikhochschule Trossingen. Seit April 2016 promoviert sie an der Universität Tübingen in der Abteilung für Diagnostische und Interventionelle Radiologie des Universitätsklinikums Tübingen. In den letzten Jahren trat sie solistisch, kammermusikalisch sowie mit verschiedenen Orchestern, darunter das Ärzteorchester Tübingen sowie das Landespolizeiorchester Baden-Württemberg, in ganz Deutschland auf.

Sophie Nawara - Cembalo Konzert 3.12.2016

Sa, 3. Dezember 2016 19:30 Uhr

Dr. Werner Fischer gibt eine Einführung zum selten vorgestellten Instrument:

Cembalomusik aus dem 17.Jh:

Sophie Nawara mit ihrem italienischen Cembalo nach Gregori (gebaut 2013 von Winfried Hackl, Österreich)

Programm:

England: Henry Purcell - Hornpipe “Here the Deities Approve" A Ground

Italien: Girolamo Frescobaldi - Toccata Prima Balletto

Frankreich: Louis Couperin - Allemande Grave Courante

Deutschland: Johann Jacob Froberger - Tombeau
                    Johann Pachelbel - Aria Prima - 6 Variationen aus: "Hexachordum Apollinis"


Veranstaltungsort: Haus der Musik, Kirchstr. 2, 88605 Messkirch

Liederabend: Nachtgestalten & Schattenwesen 1.10.2016

Julia Hagenmüller (Sopran) und Nicolas Kuhn (Klavier) nahmen das Publikum mit auf eine musikalische Reise in die Welt der Nacht und der Träume. Dort warteten romantische Erinnerungen, Sehnsucht und Leidenschaft, heimliche Rendezvous im Mondschein, aber auch gespenstische Schattenwesen und das bedrohliche Unbekannte, das sich so in der Dunkelheit verbirgt. Um diese Ambivalenz der Nacht erfahrbar zu machen, kombinierte das Duo Lieder bekannter Komponisten mit selten gehörten Raritäten und liess so verschiedene Stile und Epochen in einen Dialog treten. Lieder wie „Nuit d’étoiles“ von Claude Debussy, „Nacht und Träume“ von Franz Schubert oder „Die Nachtigall“ von Alban Berg stellten die romantische Facette der Nacht in den Mittelpunkt und luden zum Träumen ein. Robert Schumanns „Ballade vom Heideknaben“, „Der Spuk“ von Franz Schreker und „Mists“ von Charles Ives erzeugten eine gruselige, gespenstische Atmosphäre. Schließlich liessen Lieder wie Alma Mahlers „Laue Sommernacht“ oder Ausschnitte aus Hector Berlioz Liederzyklus „Les nuits d’été“ den Zuhörer ins Schwärmen kommen.
Die Sopranistin Julia Hagenmüller studierte Schulmusik und Gesangspädagogik an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst. Seit 2016 studiert sie an der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf. Julia Hagenmüller tritt regelmäßig solistisch, vor allem im Lied- und Oratorienfach sowie im Bereich der Neuen Musik, auf. So war sie zuletzt bei „The Great Learning“ von Cornelius Cardew in der Alten Oper Frankfurt, beim Barockfest im Rahmen der Weilburger Schlosskonzerte und bei der Barocknacht Darmstadt zu hören.
Nicolas Kuhn studierte an der Stuttgarter Musikhochschule Komposition und anschließend an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden. Seit 2016 setzt er seine Studien in Komposition und Orchesterleitung an der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf bei José Maria Sánchez Verdú und Rüdiger Bohn fort. Seine Musik wurde von Interpreten wie dem Ensemble Recherche, der Dresdner Philharmonie und Susanne Leitz-Lorey (Neue Vocalsolisten Stuttgart) aufgeführt und war u.a. bei Tonlagen Dresden sowie im Off-Programm der Donaueschinger Musiktage zu erleben.

Programm im Haus der Musik:
„Abendempfindung“
Claude Debussy: Nuit d‘étoiles
Franz Schubert: Nacht und Träume
Erwin Schulhoff: aus: Fünf Gesänge mit Klavier Nr. 3: Ruhe der Fläche
Wolfgang Amadeus Mozart: Abendempfindung
Franz Schubert: Nachtstück
Alban Berg: aus: Sieben frühe Lieder: Nr. 1: Nacht, Nr. 3: Die Nachtigall
„Schattenwesen“
John Dowland: Come heavy sleep
Berthold Goldschmidt: Nebelweben
Robert Schumann: Ballade vom Heideknaben
Charles Ives: Mists
Franz Schreker: aus: Acht Lieder: Nr. 4: Spuk
Joseph Haydn: Der Wanderer
PAUSE
„Sommernacht“
Hector Berlioz: aus: Les nuits d’été: Nr. 1: Villanelle, Nr. 4: Absence
Claude Debussy: La danse de Puck
Alma Mahler: aus: Fünf Lieder: Nr. 3: Laue Sommernacht
John Cage: The wonderful widow of eighteen springs
Edvard Grieg: aus: Sechs Lieder: Nr. 3: Lauf der Welt, Nr. 4: Nachtigall
Gabriel Fauré: Rêve d’amour

Lange Museumsnacht mit Prof. Baynov & Jungen Preisträgern 23.9. ab 19.00h

Dozenten und Studenten der Musikhochschule Trossingen gestalten unter Leitung von Prof. Tomislav Baynov die diesjährige Museumsnacht im Haus der Musik Meßkirch:

Das Duo Guhl & Kim sind frisch gebackene "Grand Prix" Preisträgerinnen beim 4. Int. Musikwettbewerb "Heirs of Orpheus" in Albena Bulgarien (September 2016).

Ye-am Kim ist Master-Studentin in Trossingen,
Ye Ran ist Dozentin an unsere MHS-Trossingen
Julia Guhl beendete dieses Jahr das Musikstudium
Yanica ist Dozentin an der MS Villingen-Schwenningen und an der Privatschule "Glock" in Mühlaker

P R O G R A M M
Lorena Kempf, Klavier: Felix Mendelssohn–Bartholdy, Lied ohne Worte Op. 35 Nr.3, g-Moll
Ye-Dam Kim, Klavier: Franz Liszt - Rhapsodie Espagnole
Julia Guhl, Klarinette & Ye Ran Kim, Klavier: Carl-Maria von Weber, Allegro con fuoco aus Grand Duo Concertant, Op. 48,
--- Pause ---
Ye-Dam Kim, Klavier: Franz Liszt, Rhapsodie Espagnole
Julia Guhl, Klarinette & Ye Ran Kim, Klavier: Carl-Maria von Weber, Rondo. Allegro aus Grand Duo Concertant, Op.48
Yanica Hristova, Klavier: Frédéric Chopin, Grave. Doppio movimento; Scherzo aus der Sonate Nr.2 b-moll

iLCODEMA Trio 18.9.2016

Il Colore Della Musica
Zum ersten Mal in Meßkirch
Matinée im Haus der Musik
Kristina Mascher-Turner (USA), Horn
Hélène Boulègue (Belgien), Flöte
Iva Návratová (Leipzig), Klavier

mit dem Programm:
Leopold Mozart: Kammersonate in B-dur
Franz Doppler: Souvenir du Rigi
Georges Barboteu: Esquisse
Paul Basler: Passages
Leonard Bernstein: Dream With Me
Claude Debussy: Syrinx für Flöte Solo
Mel Bonis: Scénes de la Foret
Georges Bizet: Intermezzo aus Carmen
Frédéric Duvernoy: Trio in F-dur

lLCODEMA ist eine Abkürzung von dem eigentlichen aussagekräftigen
italienischen Namen „Il Colore Della Musica“, welcher die Attribute
der Klangschönheit von dieser instrumentalen Kombination treffend beschreibt.
Hinter diesem Ensemble stehen mit Iva Návratová, Hélène Boulègue und Kristina
Mascher-Turner drei Künstlerinnen, die sich seit vielen Jahren auf den Podien
dieser Welt einen Namen gemacht haben: als erfolgreiche und gefeierte
Solistinnen ebenso wie als willkommene Partnerinnen in fast allen nur denkbaren
Kammermusik-Besetzungen. Flöte, Horn und Klavier – in der europäischen Kammermusik
ist diese Kombination gewiss nicht alltäglich. Dieses Trio verspricht allein
schon aus diesem Grund musikalische Erlebnisse, die aufhorchen lassen –
ausdrucksstark, brillant und von ungewöhnlichem Klangfarbenreichtum.Das mehrere
Epochen umfassende Repertoire von „Ilcodema Trio“ zeigt auf eindrucksvolle Weise,
wie hervorragend sich Flöte, Horn und Klavier ergänzen. Das Zusammenspiel des
Ensembles ist von außergewöhnlicher Klangschönheit im Einklang mit technischer
Perfektion und einem Musikantentum, das von Herzen kommt. Hélène Boulègue,
Kristina Mascher-Turner und Iva Návratová verzaubern und begeistern ihr Publikum
bei jedem ihrer Auftritte.Für die Besetzung Flöte, Horn und Klavier gibt es
zahlreiche, bisher teilweise allerdings weniger bekannte Originalkompositionen
aus fast allen Epochen – von der Barockzeit bis zur Gegenwart. Das Repertoire
des Trios ist dementsprechend vielseitig. Es verspricht mit Werken beispielsweise
von Leopold Mozart, Frédéric Nicolas Duvernoy, Albert Franz Doppler, Mel Bonis,
Kerry Turner, Gary Schocker oder Eric Ewazen so manche musikalische Überraschung:
interessant, bewegend, von ungewöhnlicher und berührender Klangschönheit. Die
drei Künstlerinnen haben es sich darüber hinaus zum Ziel gesetzt, ihr Publikum
auch mit Trio-Kompositionen bkannt zu machen, die in den zurückliegenden
Jahrzehnten und Jahrhunderten auf den Konzertpodien zu Unrecht vernachlässigt
worden sind sowohl als auch zeitgenössische Komponistinnen und Komponisten zu
motivieren, neue aufregende Werke für diese Triobesetzung zu schreiben.

Spass mit Classic 17.7.2016

Gewinner internationaler Wettbewerbe "Jugend musiziert" im Haus der Musik

Das Klavier-Trio Pueri mit Albert Vetter, 13 Jahre, Bill Dao, 14 Jahre, Helmut Dao 14 Jahre spielte
W. Kramer,, Jubelfeier-Polonaise, Berndt Haensel ,,Fligth to Vancouver, J.Williams/ Arr. Swetlana Haensel "Cantina Band" aus Star Wars
Das Klaviertrio Pueri war schon mehrmals Preisträger bei verschiedenen Wettbewerben nicht nur als Trio sondern auch als Solisten. Zuletzt bekamen sie als Trio den 1. Preis mit Auszeichnung bei dem 10. Internationalen Klavierwettbewerb zu 6 und 8 Händen in Marktoberdorf.
Als Solisten hörten wir auf dem Piano
Niklas Läßle, 17 Jahre: F. Chopin, Scherzo Op. 20 Nr 1 und Kapustin, Toccatina Op. 40
Bernadette Leberl, 14 Jahre: C. Debussy Valse Romantique
Zum Abschluss des Stadtfestes hörten wir das Duo Ahmad Khadhir (Irak, jetzt Sigmaringen) mit Gitarren und Gesang: Chancans und Blues

Meisterwerke auf der Violine - Prof. Dr. Michael Grube 14.5.2016

MEISTERWERKE fuer VIOLINE - VIOLIN-ZAUBER auf historischer Violine
Stargeiger zu Gast im Haus der Musik. 14.5.2016

 

 

Prof. MICHAEL GRUBE aus Quito, ECUADOR gab sich die Ehre

Auf dem Programm standen Originalwerke, JUWELEN der VIOLIN-LITERATUR,aus Barock,Rokoko,Klassik, Romantik und Impressionismus. Der suedamerikanische Star-Violinist Michael GRUBE ist zweifelsohne weltbekannt. 2003 wurde er in Großbritannien zum "INTERNATIONALEN MUSIKER DES JAHRES" in seinem Fach gewaehlt. Auch PRO MUSICA INTERNATIONAL (Hollywood,U.S.A.) wuerdigte ihn als "exzellenten Geiger und grosse musikalische Persoenlichkeit. "Ueberall auf dem Globus ist Maestro Grube willkommen, eingeladen als Solist von beruehmten Orchestern und Dirigenten,im Duo mit namhaften Pianisten oder engagiert zu Soloabenden. Seine Tourneen führen ihn nach Europa und in die Karibik. Das Publikum schaetzt besonders die grosse Harmonie - die Eleganz seiner Interpretationen sowie die beeindruckende Symbiose aus emotionaler Tiefe und brillanter Technik.

HÖHEPUNKTE VIOLINISTISCHER KULTUR aus 4 Jahrhunderten
Programmfolge:
1) Max  R E G E R  (1873-1916): Praeludium und Fuge e-moll op.131 a/Nr.6 zum Internat. REGER-JAHR, 2016,dem 100. Todesjahr des Komponisten
2) Niccolo  P A G A N I N I  (1782-1840): Caprice Nr.20 D-Dur
3)  Henri  V I E U X T E M P S  (1820-1881): Morceau op.55/5 (Andante)
4) Gerhard  T R A C K  (1934 Wien- ): Variationen ueber ein Afghanisches Volkslied (gewidmet Mchael Grube).
5)  Henryk  W I E N I A W S K I (1835-1880): Andante con espressione op. 17/3.
6) Max -Ludwig  G R U B E  (1925-1994): Sonate Nr.1 Grave-Vivace-Intermezzo-Passacaglia ueber B-A-C-H
7) J.S.  B A C H (1685-1750): CHACONNE  d-moll
 
Kritiken der Weltpresse:
  • “One of the best violinists of the world"NIKKAN FUKUI, JAPAN
  • "A program combining magnificent music and incredible technique,all flawlessly performed."FLORIDA TIMES-UNION
  • "An artistic event." THE TIMES OF INDIA,DELHI
  • "Faultless intonation, distinguished and cheerfull liveliness." IL PICCOLO, TRIESTE
  • "Magical performance of the Brahms-Violinconcerto." EL SOL DE LEON,MEXICO
  • Mr. Grube played with excellent effect... placed his notes accurately and in tune, even in difficult music." SAN FRANCISCO EXAMINER
  • "Faszinierende geigerische Poesie." SALZBURGER NACHRICHTEN
  • "A delightful,exuberant personality "SINGAPORE,NEW NATION
  • "His tone is always beautiful, the phrasing natural." LE JOURNAL, LYON
  • "Gran artista." CAMARGO GUARNIERI,SAO PAULO
  • “A man of exraordinary abilities and exceptional artistry” THE PRESS, CHRISTCHURCH, NEW ZEALAND
  • “The pleasure the violinist obviously had in playing communicated itself to the audience"CANBERRA TIMES, CANBERRA, AUSTRALIA
  • “Ein Geiger in der Tradition von Fritz Kreisler” SUEDDEUTSCHE ZEITUNG, MUNICH
  • "Much warmth and fire." REVIEW OF LONDON RECITALS
  • "Un genie voyageur de la musique classique." HEBDO,TUNIS,TUNISIA (TUNESIEN)
  • "Extraordinary violinist"(soloist of Capetown Symphony Orchestra),CAPE TIMES,Cape Town(Kapstad)

Ehrbekundungen & Preise

  • Honorary Ciizen of the City of Pueblo,Colorado,USA
  • Ciudadano Honorífico de la ciudad de Olanchito, Yoro, Honduras C.A.
  • Título “Maestro” Italia.
  • Medalla Pablo Picasso, Málaga, España.
  • Prix Leonardo da Vinci, France
  • Executive Councellor St.Lukas-Accademy Anvers (Antwerpen),Belgium)
  • “Robert Mayer-Preis", Heilbronn, Germany
  • "Meister-Preis der Gesellschaft der Musik-und Kunstfreunde e.V.",Heidelberg,Germany
  • Diploma de la Sociedad de Música Contemporánea San Salvador, El Salvador.
  • "Robert Stolz-Diplom",Wien (Vienna),Ausria
  • Diploma Consejo Nacional de Cultura (CONAC) de Venezuela. Festival Internacional Carupano, Venezuela.
  • Solista de los Festivales Internacionales de Música Viena, Austria y Venecia, Italia.
  • Prime Judge(Presidente del Jurado,Juryvorsitzender) Festival Internacional “Mozart”, Estados Unidos.
  • International Musician of The Year, IBC, England, 2003.
  • "International Biography", Cambridge, England (2004).
  • "Medalla FEDEPAL,Quito,Ecuador

3. Messkircher Musikwochen 15.-17.4.2016 mit Prof. Baynov

Zum dritten Mal fanden die Meßkircher Musikwochen im Festsaal des Schlosses statt.

 

 

 

 

Der Freitagabend, 15.4. - ein Liederabend mit den Sopranistinnen Wei-Chen Chen und Yi Shu

Franz Schubert (1797-1828),Wei-Chen Chen Sopran, Clemens Müller, Klavierbegleitung
Ganymed (Goethe) D 544; An den Mond (Hölty) D 193; Nachtstück (Mayrhofer) D 672; Bei dir (Seidl) D 866, 2
Franz Schreker (1878-1934),Wei-Chen Chen Sopran, Clemens Müller, Klavierbegleitung
Unendliche Liebe (Tolstoi) op.4,1; Frühling (Lemayer) op.4,2; Die Liebe als Recensentin (Sturm) op.4,3; Lenzzauber (Scherenberg) op. 4,5
Hugo Wolf (1860-1903),Wei-Chen Chen Sopran, Clemens Müller, Klavierbegleitung
Lied vom Winde (Mörike)
Richard Strauss (1864-1949),Wei-Chen Chen Sopran, Clemens Müller, Klavierbegleitung
Das Rosenband (Klopstock
Franz Schubert (1797-1828),Yi Shu Sopran, Clemens Müller, Klavierbegleitung
Im Frühling (Schulze) D 882
Hugo Wolf (1860-1903),Yi Shu Sopran, Clemens Müller, Klavierbegleitung
Mignon, Kennst Du das Land (Goethe)
Antonin Dvorak (1841-1904),Yi Shu Sopran, Clemens Müller, Klavierbegleitung
Zigeunermelodien op. 55 (Heyduk): Mein Lied ertönt, ein Liebespsalm; Ei, wie mein Triangel wunderherrlich läutet; Rings ist der Wald so stumm und still; als die alte Mutter; Reingestimmt die Saiten; in dem weiten, breiten luftgen Leinenkleiede; Darf des Falken Schwingen
Samuel Barber (1910-1981),Yi Shu Sopran, Clemens Müller, Klavierbegleitung
Nuvoletta (Joyce) op. 25; Nocturne (Prokosch) op. 13,4

 

Der Samstagabend, 16.4. - Kammermusik mit Violine und Klavier

Johann Sebastian Bach (1685-1750),Elisa van Beek, Violine Solo
Chaconne für Violine solo, d-Moll
Robert Schumann (1810-1856),Yanica Hristova, Klavier
Sonate Op.11, fis-Moll: Introduzione (Poco adagio, Allegro vivace, Aria); Scherzo e Intermezzo; Finale - Allegro un poco maestoso
Gabriel Fauré (1845-1924),Yanica Hristova, Klavier
Lied vom Winde (Mörike)
César Franck (1822-1890),Elisa van Beek Violine, Giorgos Karagiannis, Klavierbegleitung
Sonate für Klavier und Violine A-Dur: Allegretto ben moderato, Allegro, Ben moderato: Recitativo-Fantasia, Allegretto poco mosso

 

Der Sonntagabend, 17.4. - Abschlussgala mit Violoncello und Klavier

Wolfgang A. Mozart (1756-1791),Florian Koltun und Prof. Tomislav N. Baynov, Klavier
Sonate für Klavier zu vier Händen D-Dur, KV 381: Allegro, Andante, Allegro molto
Franz Schubert (1797-1828),Florian Koltun und Prof. Tomislav N. Baynov, Klavier
Fantasie für Klavier zu vier Händen F-Moll, Op. 103
Wolfgang A. Mozart (1756-1791),Prof. Mario De Secondi, Violoncello, Prof. Tomislav N. Baynov, Klavier
Sonate d-Moll KV 304 (nach der Sonate e-Moll für Violine und Klavier): Allegro, Temop di Menuetto
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847), Prof. Mario De Secondi, Violoncello, Prof. Tomislav N. Baynov, Klavier
Lied ohne Worte Op. 109
Robert Schumann (1810-1856), Prof. Mario De Secondi, Violoncello, Prof. Tomislav N. Baynov, Klavier
Fantasiestücke Op. 73: Zart und mit Ausdruck, Lebhaft, leicht, Rasch und mit Feuer
 

Konzert der Meisterschüler von Prof. Baynov 24.1.2016

Im Rahmen seines Meisterkurses fand am 24.1. ein Piano-Konzert der Meisterschüler von Prof. Tomislav Nedelkovic - Baynov statt. Die Aufführenden:
Lukas Fritschy - Deutschland: W.A. Mozart, Fantasie d-moll KV397 und P. Tschaikowski, Chancon Triste, Op. 40 Nr. 2
Naomi Oelke - Deutschland: F. Chopin, Phantasie Impromtu cis-moll, Op.66 posth.
Ji Young Kim – Korea: J.S.Bach, Partita VI e-moll BWV 830 (Toccata, Allemanda, Corrente, Air)
Yinong Wang – China: L.v. Beethoven, Piano Sonata Nr.18 Op.31 Nr. 3
Elisa Ringendahl - Deutschland: Beethoven, Sonate Nr.22 Op. 54
Sae Rom Lee - Korea: Carl Philip Emanuel Bach, Sonate A-Dur, W.55/4, J.S.Bach, Chaconne Nr. 2 d-moll
 

Konzert: Frankfurter Rotkehlchen 16.1.2016

Rotkehlchen - vier musikversessene Sängerinnen, die Jazz über Pop bis Gospel die Ehre geben - und das a cappella unter der Leitung unserer Gesangs-Dozentin, Vanessa Katz vor überfülltem Haus in Meßkirch.
Mit ihren ausgewogenen Stimmen erzeugen sie sowohl klare sphärische Klänge als auch rhythmische Vielfalt. In ihrem Programm vereinen sie zugleich anspruchsvolle Jazznummern mit witzigen und unterhaltsamen Stücken aus Chanson und Pop, die zum Mitschwingen, Mitfühlen und Lachen einladen. Mit ihren zum Großteil selbstgeschriebenen Arrangements erwecken sie für das Publikum immer wieder neue Geschichten zum Leben. Sie vermitteln Freude und Spannung auf der Bühne und lieben die Interaktion mit dem Publikum. Gegründet haben sie sich im April 2011, waren unter anderem schon bei der voc.cologne 2012 zu hören und werden seit 2012 von Yehudi Menuhin Live Music Now Frankfurt am Main e.V. gefördert. Sie erhielten Workshops u. a. von Erik Sohn, Katarina Henryson ("The Real Group") und Jesper Holm ("Touché").
Mitglieder des Ensembles: Victoria Anton - Sopran 1, Marit Trantel - Sopran 2, Julia Heß - Alt 1, Vanessa Katz - Alt 2
KOSTPROBEN ZUM ANHÖREN:
1. Bumble Bee, The Real Group, Arr. Anders Edenroth: http://www.rotkehlchenacappella.com/indexrepertoire1a.htm
2. Kreuzworträtsel G. Kreisler, Arr. Julia Heß: http://www.rotkehlchenacappella.com/indexrepertoire1b.htm
3. Moon River H. Mancini, J. Mercer, Arr. Victoria Anton: http://www.rotkehlchenacappella.com/indexrepertoire1c.htm
4. Somebody That I Used To Know, Gotye, Arr. Vanessa Katz: http://www.rotkehlchenacappella.com/indexrepertoire1d.htm
REPERTOIRE
Aguas De Marco; Antonio Carlos Jobim, Arr. Joana Skuppin; Ain't No Mountain High Enough; Ashford & Simpson, Arr. Victoria Anton; And So It Goes; Billy Joel, Arr. Kirby Shaw; Applaus, Applaus; Sportfreunde Stiller, Arr. Victoria Anton
Arm Kräutchen; Joachim Ringelnatz (Text), Victoria Anton (Musik); Born This Way Lady Gaga, Arr. Marit Trantel; Bumble Bee
The Real Group, Arr. Anders Edenroth; Deine Freunde; Aus dem W. Disney Film "Dschungelbuch", Arr. Marit Trantel
Diamonds Are A Girl's Best Friend; Leo Robin, Jule Styne, Arr. Carsten Gerlitz; How Insensitive; Antonio Carlos Jobim, Norman Gimbel, Arr. Hans-Michael Drücker
Presse
"Kultur in der Ruine" bei der Familienakademie Hanau:"Mit Witz, Charme und ganz viel Musik beendeten die 'Rotkehlchen' die Reihe 'Kultur in der Ruine' … . Die vier Musikerinnen … boten mit ihrem A-cappella-Gesang eine bunte Reihe verschiedener Stile in klasse Arrangements und begeisterten das Publikum im Innenhof der Wallonischen Ruine. … Die 'Rotkehlchen' … schreiben die Arrangements der Stücke übrigens zum großen Teil selbst, und diese sind klanglich wirklich gelungen und auf die diversen Lieder zugeschnitten. Mit ihren netten und ungezwungenen Moderationen kamen die vier jungen Damen auch bei ihrem Auftritt in Hanau beim Publikum bestens an und gewannen die Sympathien." Hanauer Anzeiger vom 26.08.2015
 

Conradin Kreutzer und seine Zeit - Konzert mit Prof. Baynov

Großer Festsaal im Schloss Meßkirch, 15.11.2015, 17.00 Uhr

Wooram Lim - Bariton (s. Künstlerbiographien)
Clemens Müller - Klavier (s. Künstlerbiographien)
Tomislav N. Baynov – Klavier (s. Künstlerbiographien)

Joseph Haydn (1732–1809) Sonate h-moll
Conradin Kreutzer aus dem Zyklus „Uhland Lieder“
- Hirten Winterlied
- Lieder eines Armen
- Harfner Lied am Hochzeitsmale

Conradin Kreutzer (1780–1849) Klavierstück
Johann Carl Gottfried Loewe (1796-1869) Odins Meeresritt (Schreiber) op.
Conradin Kreutzer (1780–1849) Klavierstück
Franz Schubert (1797–1828) Der Wanderer (Schmidt) D489
 Der Tod und das Mädchen (Claudius) D531
Prometheus (Goethe) D647
Conradin Kreutzer (1780–1849): Romanze in h-moll
Franz Liszt (1811-1886)  Es war ein König in Thule (Goethe)
Die Loreley (Heine) - "ich weiß nicht, was soll es bedeuten..."

Klavierkonzert mit Henriette Gärtner

Am 25.10.2015 gab im Festsaal des Schlosses die Pianistin Henriette Gärtner ihr jährliches Konzert. Unter dem Motto „SPEKTRUM“ standen Werke von Couperin, Rameau, Tschaikowski, Gounod und Liszt auf dem Programm. Die Konzertpianistin Henriette Gärtner hat eine enorme Ausstrahlungskraft, die immer wieder ihr Publikum begeistert. Mit den Mitteln der Musik ist Henriette Gärtner imstande wie mit einer Sprache umzugehen. Sie drückt durch die Musik und mittels ihrer überzeugenden Interpretationskunst Gefühle aus, zeichnet Hörbilder und zieht das Publikum in ihren Bann. Durch diese hohe Kunst des musikalischen Dialogs baut die Pianistin im Konzert einen intensiven Kontakt zu ihrem Publikum auf, denn ihr Klavierspiel geht den Zuhörern unter die Haut. Ein Leben ohne Musik, sagt Henriette Gärtner über sich, wäre für sie „undenkbar“, wäre, wie Friedrich Nietzsche richtig festgestellt habe, „ein Irrtum“. Bei ihrem Publikum stößt sie mit der Unbedingtheit ihres Spiels, die eine Konsequenz dieser Haltung ist, regelmäßig auf höchste Begeisterung. Künstler, die sich darüber hinaus noch einen Namen in der Wissenschaft machen, sind rar. Zu diesem kleinen Kreis gehört Dr. Henriette Gärtner, 2011 hat sie ihre Dissertation an der Universität Konstanz bei Prof. Dr. Hartmut Riehle vorgelegt. Im Juli 2013 erschien die Dissertation in den Augsburger Schriften beim Wißner-Verlag in der Buchreihe „Forum Musikpädagogik“. Die Pianistin, die eine klassische Ballettausbildung genoss, promovierte zum Dr. rer. nat. im Bereich der Bewegungsphysiologie/Biomechanik über das Thema „Klang, Kraft und Kinematik beim Klavierspiel – Über ihren Zusammenhang, aufgezeigt an Werken aus der Klavierliteratur“. Musik und Sport sind für sie eine Einheit, keine Gegensätze. In Workshops, Kursen und Vorträgen gibt sie ihr Wissen weiter. Für ihre neuen Untersuchungen auf dem Gebiet wurde sie im Juli 2014 beim ESM-Kongress in Boston-Cambridge (USA) mit dem Art-in-Science-Award ausgezeichnet, der Preis steht für Innovation.
„Der Körper ist mein erstes Instrument, das Klavier mein zweites“, sagt sie.
Henriette Gärtner, die in der Region aufgewachsen ist und in Meßkirch ihr Abitur ablegte, begann bereits mit drei Jahren mit dem Klavierspiel und gab schon mit fünf Jahren ihr erstes größeres Konzert in der Landeshauptstadt Stuttgart. Internationale Aufmerksamkeit und Anerkennung gewann sie 1983 als Achtjährige, als sie als pianistisches Wunderkind gemeinsam mit den „Festival Strings Lucerne“ unter Rudolf Baumgartner bei den Internationalen Musikfestwochen Luzern und im gleichen Jahr auch mit dem Stuttgarter Kammerorchester unter Karl Münchinger konzertierte. Es folgten zahlreiche Meisterkurse und künstlerische Begegnungen mit bedeutenden Pianistenkollegen, Auszeichnungen und erste Preise bei diversen Klavierwettbewerben sowie bis heute eine Konzerttätigkeit in zahlreichen europäischen Musikzentren, Tourneen und Konzerte in den USA, in Südamerika und in Südafrika sowie CD- und DVD-Aufnahmen, Rundfunkproduktionen und Fernsehauftritte. Von 2001 bis 2005 rundete die bereits erfolgreiche junge Pianistin ihre künstlerische Ausbildung mit einem weiteren Studium an der „Accademia Pianistica Incontri col Maestro“ in Imola/Italien unter der Führung von Leonid Margarius, Schüler von Regina Horowitz (Schwester des legendären Pianisten Vladimir Horowitz), ab. Weitere Informationen unter: www.henriette-gaertner.com
Weitere Konzerte von Dr. Henriette Gärtner: 12.11.2015 in der Stadthalle Tuttlingen mit dem Orchester der Musikhochschule Trossingen - Auf dem Programm stehen neben Tschaikowskys „1. Klavierkonzert“ die Symphonische Suite, op. 60, von Sergej Prokofieff („Lieutenant Kijé“) sowie die „Star Wars Suite“ von John Williams. 13.12.2015 Matinee in der Krebsnachsorgeklinik Tannheim.

KONZERTE IN DER LANGEN MUSEUMSNACHT

Veranstalter: Akademie/Bildungswerk im Haus der Musik, Künstl. Leitung: Prof. N. Baynov
Lange Museumsnacht rund um das Meßkircher Schloss am 25.9. – erstmals mit dabei war die Akademie Alb-Bodensee - Soirée Trossinger Pianisten mit Werken von Franz Schubert, Franz Liszt, Johannes Brahms, Edward Grieg, Claude Debussy, Vesselin Stoyanov, Sergej Rachmaninov

es traten folgende Künstler auf:
- das frisch preisgekrönte Klavierduett Sae Rom Lee & Ji Young Kim aus Korea, ( 1. Preis beim Internationalen Musikwettbewerb in Albena September 2015), Master Studentinnen in der Klavierklasse Prof. T.N.Baynov
- Yanica Hristova aus Bulgarien - mehrfache Preisträgerin internationaler Wettbewerbe, Konzertpianistin, Chorleiterin, Pädagogin solistisch und im Duett mit T.N.Baynov aufgetreten.
- Sonja Naegele - Pädagogin, Kammermusikerin, Klavierdozentin am Internat Meersburg - im Duett mit T.N.Baynov
- der Meister selbst: Tomislav N. Baynov – solo

außerdem wurde ein Cajon-Workshop mit Jens Richter und eine Jam Session Gitarre/Cajon mit Jens Richter geboten.

Überraschungskonzert Baynov & seine Meisterschüler

Ein Klavierabend am 13.6.2015 mit romantischen Werken von Skrjabin und Bortkiewicz - Internationale Klavierklasse Prof. Baynov Musikhochschule Trossingen im Haus der Musik http://www.suedkurier.de/region/linzgau-zollern-alb/messkirch/Haus-der-Musik-bietet-neues-Programm;art372566,7548327

mit einem Sektempfang, der musikalischen Darbietung besonderer Stücke und dem Gedankenaustausch mit den Künstlern

 

die Pianisten:
Zi Meng – China
Sae-Rom Lee – Korea
Mikhail Temnikov - Ukraine
Kristiyan Kushchev - Bulgarien

Von dem Komponisten und berühmten Musikpädagogen der Musikhochschule Trossingen, Prof. Tomislav N. Baynov wiederentdeckte, selten gespielte Klavier-Etüden von Alexander Skrjabin (1872-1915) und Sergej Bortkiewicz (1877-1952)
Prof. Baynov – großer Mitgestalter der Akademie Alb-Bodensee: siehe Biographien

Lieder aus dem Berlin der 20er Jahre

Berlin der 20er Jahre im Haus der Musik
Die Schauspielerin Jutta Bärsch von der Projektbühne Trossingen und Prof. Dr. Hans-Walter Berg am Klavier im Haus der Musik am 25.4.2015 http://www.suedkurier.de/region/linzgau-zollern-alb/messkirch/Saengerin-Jutta-Baersch-und-Pianist-Hans-Walter-Berg-treten-mit-Musik-aus-den-20ern-auf;art372566,7812429

Berlin – die Metropole des Cabarets und der Schlager nach dem 1.Weltkrieg. Mit Jutta Bärsch vom Projekttheater Trossingen und Prof. Hans Walter Berg wurde diese Zeit im Haus der Musik Messkirch wieder lebendig. Unter dem Motto „Nach meene Beene ist janz Berlin verrückt“ wurden Schlager zum Mitsingen geboten, wie „die Berliner Luft“ von Paul Linke, „Wer schmeißt denn da mit Lehm“ von Claire Waldoff oder „Jonny, wenn Du Geburtstag hast“ von Friedrich Hollaender. In einer kleinen Revue mit großer Wirkung zeigte sich die sorglose Seite von Berlin der 20er. Jutta Bärsch als Garderobiere, die Ihre unpässliche Diva vertreten muss („ich wollt ja och schon immer mal of der Bühne stehn“), veranschaulichte immer im passenden Kostüm wunderbar die Amüsierwelt der Weltstadt. Und vom Pianisten und Dirigenten, Prof. Berg konnte man die schwer zu spielenden Originalversionen Valse Boston von Friedrich Hollaender und Maple Leaf Rag von Scott Joplin hören. Die i-Pünktchen waren „Sabinchen war ein Frauenzimmer“ und „Ich hab das Fräul´n Helen bad´n seh´n“ - und das Publikum war restlos begeistert!

Klavierduo Baynov & Berg

Kammerkonzert am 17.1.2015 - Klavierduo Baynov & Berg zu vier Händen
http://www.suedkurier.de/region/linzgau-zollern-alb/messkirch/Haus-der-Musik-bietet-neues-Programm;art372566,7548327

auf dem Programm stand:
Franz Schubert (1797 – 1828) Militärmarsch Nr. 3, Es-Dur, op. 51 (1822)
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809 – 1847) Andante con Variazioni (1844)
Peter Tschaikowsky (1840 – 1893) arr. Sergej Rachmaninow (1873 – 1943) Walzer aus der Dornröschen-Suite
Camille Saint-Saëns (1835 – 1921) Danse macabre
Naji Hakim (*1955) Badinerie
Karl Hermann Pillney (1896 - 1980) Fünf Eskapaden eines Gassenhauers
Louis Moreau Gottschalk (1829-1869) Ojos Criollos „Tanz aus Cuba” Caprice Brillant, op. 37

Dieser Abend war eine Besonderheit mit seinem Sektempfang, dem Gedankenaustausch mit den Künstlern und der musikalischen Darbietung besonderer Stücke
Die beiden Pianisten Tomislav Baynov und Hans Walter Berg bilden seit 1995 ein Klavierduo. Prof. Dr. Berg & Prof. Baynov – große Mitgestalter der Akademie Alb-Bodensee: siehe Biographien.

Su You Lee

Internationale Talente im Haus der Musik 16. 8.2014:  Konzert der jungen koreanischen Pianistin, organisiert von der Akademie Alb-Bodensee im Haus der Musik (16.8.2014) - Su Youn Lee - ein großes Talent unter den jungen Konzertpianisten:
W.A. Mozart, Sonate für Klavier Nr. 13, B-Dur,
J.S. Bach, Chromatische Fantasie und Fuge d-Moll,
F. Chopin, Polonaise-Fantasie As-Dur
Su-Youn Lee am Flügel und Dr. Werner Fischer mit einem Kurzvortrag zur Musik von Chopin

Frau Lee wurde in Südkorea geboren und begann mit 7 Jahren, Klavier zu spielen. In ihrer Heimat absolvierte sie mit großem Erfolg den Bachelor of Music an der Han-Yang Universität in Seoul.2009 folgte ein Master in Musik und Kreavität an der Wilhelms-Universität Münster.Derzeit rundet sie ihre Bildungskariere mit Konzertpianistik in der Klasse von Prof. T. N. Baynov, an der Staatlichen Hochschule für Musik in Trossingen ab.Su Youn Lee ist Trägerin zahlreicher internationaler Preise: - siehe Künstlerbiographie: Lee